Die meisten Blumenflächen scheitern nicht am Sortiment, sondern an zwei Alltagsproblemen:
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(1) Kunden verstehen in 5 Sekunden nicht, was sie kaufen sollen (Preis/Anlass/Qualität) – und laufen weiter.
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(2) Die Fläche kippt nach 2 Stunden (leer, unruhig, gemischt) – und wirkt nicht mehr „frisch“.
Ein guter Blumenbereich ist im Kern kein „Blumenregal“, sondern ein Mini-Merchandising-System:
Auf dieser Seite zeigen wir die 5 Entscheidungen, die Profi-Märkte treffen – und welche Eco-Retail-Bausteine das im Alltag leicht machen.