Getränke-Playbook: 5 Entscheidungen, die Zweitplatzierungen wirklich funktionieren lassen
Entscheidung 1
Standort: „Frequenz schlägt Sortiment“
Ein Top-Angebot am falschen Ort ist unsichtbar. Getränke-Zweitplatzierung funktioniert nur in Frequenzzonen (Eingang, Hauptlaufweg, Aktion, Endkappe).
- Angebot ist da, aber keiner sieht es
- Fläche wird umfahren, nicht genutzt
- Aktion wird „nebenbei“ statt „zentral“
Eco Retail Bausteine dafür
Entscheidung 2
Stabilität: „Wenn’s wackelt, verliert der Markt“
Bei Getränken ist Stabilität nicht nice-to-have, sondern Voraussetzung. Wenn ein Setup kippt oder instabil wirkt, wird es vom Marktteam nicht wieder aufgebaut.
- Setup sieht nach 1 Stunde „zerlegt“ aus
- Mitarbeiter sichern/umstapeln permanent
- Fläche wirkt riskant/unprofessionell
Eco Retail Bausteine dafür
Entscheidung 3
Refill: „Nachfüllen ohne Umstapeln“
Getränke verlieren, wenn Nachfüllen Arbeit macht. Das Ziel ist: nachfüllen wie im Lager – nicht neu bauen wie im Ladenbau.
- Refill dauert zu lange → Fläche bleibt leer
- Mitarbeiter müssen erst „schön machen“
- Ware wird irgendwo daneben gestellt
Eco Retail Bausteine dafür
Entscheidung 4
Format-Disziplin: „Kiste vs. Pack vs. Flasche“ sauber trennen
Viele Flächen kippen, weil Formate gemischt werden. Kiste/Pack/Einzelflasche brauchen unterschiedliche Logik. Profi-Märkte entscheiden das vorab – und die Fläche bleibt stabil.
- Mischung aus Kiste + Einzelflasche → unruhig
- Verwechslungsgefahr, Preischaos
- Refill wird kompliziert
Eco Retail Bausteine dafür