Blumen verkaufen über 5 Sekunden Entscheidung.

WENN PREISLOGIK, BLICKFÜHRUNG UND REFILL STIMMEN, STEIGT MITNAHME SOFORT – OHNE MEHR FLÄCHE.

Die meisten Blumenflächen scheitern nicht am Sortiment, sondern an zwei Alltagsproblemen:

  • 1

    (1) Kunden verstehen in 5 Sekunden nicht, was sie kaufen sollen (Preis/Anlass/Qualität) – und laufen weiter.

  • 2

    (2) Die Fläche kippt nach 2 Stunden (leer, unruhig, gemischt) – und wirkt nicht mehr „frisch“.

Ein guter Blumenbereich ist im Kern kein „Blumenregal“, sondern ein Mini-Merchandising-System:

Auf dieser Seite zeigen wir die 5 Entscheidungen, die Profi-Märkte treffen – und welche Eco-Retail-Bausteine das im Alltag leicht machen.

Blumen verkaufen über 5 Sekunden Entscheidung.

WENN PREISLOGIK, BLICKFÜHRUNG UND REFILL STIMMEN, STEIGT MITNAHME SOFORT – OHNE MEHR FLÄCHE.

Die meisten Blumenflächen scheitern nicht am Sortiment, sondern an zwei Alltagsproblemen:

  • 1

    (1) Kunden verstehen in 5 Sekunden nicht, was sie kaufen sollen (Preis/Anlass/Qualität) – und laufen weiter.

  • 2

    (2) Die Fläche kippt nach 2 Stunden (leer, unruhig, gemischt) – und wirkt nicht mehr „frisch“.

Ein guter Blumenbereich ist im Kern kein „Blumenregal“, sondern ein Mini-Merchandising-System:

Auf dieser Seite zeigen wir die 5 Entscheidungen, die Profi-Märkte treffen – und welche Eco-Retail-Bausteine das im Alltag leicht machen.

challenges

  • Private label and regional products disappear on the shelf
  • Markets cannot actively control profitable products.
  • Actions depend on central guidelines.

With Eco Retail

  • Secondary placement off the shelf = more freedom
  • Markets decide for themselves which products they play.
  • Quick switching between producers, topics & promotions

Blumen verkaufen über 5 Sekunden Entscheidung.

WENN PREISLOGIK, BLICKFÜHRUNG UND REFILL STIMMEN, STEIGT MITNAHME SOFORT – OHNE MEHR FLÄCHE.

Die meisten Blumenflächen scheitern nicht am Sortiment, sondern an zwei Alltagsproblemen:

  • 1

    (1) Kunden verstehen in 5 Sekunden nicht, was sie kaufen sollen (Preis/Anlass/Qualität) – und laufen weiter.

  • 2

    (2) Die Fläche kippt nach 2 Stunden (leer, unruhig, gemischt) – und wirkt nicht mehr „frisch“.

Ein guter Blumenbereich ist im Kern kein „Blumenregal“, sondern ein Mini-Merchandising-System:

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Setup 1

Regional/private label block as a secondary placement

A clear secondary placement block for private label or regional producers – independent of the shelf.

  • Markets determine their own product range and order.
  • 3 levels = multiple producers or product families
  • Clear distinction at each level (price & origin)

Eco Retail building blocks for this

Inserts & inserts

Full visual appeal with less product

Rattan & wooden crates

Natural, structured presentation

Presentation Island

Central full-screen area

Add an illustrative image

Setup 2

Strengthening private label brand placement on the shelf (product push)

If a private label brand remains on the shelf, it must remain visible and well-maintained – without additional effort.

  • Automatic re-advancement instead of manual fronting - with 20% more space than alternative products
  • Packaging remains permanently visible
  • Uniform product appearance even at high rotation speeds

Eco Retail building blocks for this

Inserts & inserts

Full visual appeal with less product

Rattan & wooden crates

Natural, structured presentation

Presentation Island

Central full-screen area

Add an illustrative image

Setup 3

Regional Impulse & Takeaway (Presentation Island with rattan baskets)

Curated regional selection as a takeaway island – visible, high-quality and changeable at any time.

  • Ideal for high-margin impulse-buy items from regional producers
  • Rattan look underlines market & regional story
  • Quickly interchangeable depending on the offer, season or producer

Eco Retail building blocks for this

Inserts & inserts

Full visual appeal with less product

Rattan & wooden crates

Natural, structured presentation

Presentation Island

Central full-screen area

Add an illustrative image

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Die meisten Blumenflächen scheitern nicht am Sortiment, sondern an zwei Alltagsproblemen:

  • 1

    (1) Kunden verstehen in 5 Sekunden nicht, was sie kaufen sollen (Preis/Anlass/Qualität) – und laufen weiter.

  • 2

    (2) Die Fläche kippt nach 2 Stunden (leer, unruhig, gemischt) – und wirkt nicht mehr „frisch“.

Ein guter Blumenbereich ist im Kern kein „Blumenregal“, sondern ein Mini-Merchandising-System:

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